Demonstration in Königs Wusterhausen am 05.12.09


Im Vorfeld:

Das Kooperationsgespräch mit der Versammlungsbehörde am 25.11.09 verlief alles andere als zufriedenstellend aus unserer Sicht. Was kam genau dabei raus? – Ein Einschnitt in die Grundrechte auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Wir beschlossen gegen Teile der polizeilichen Auflagen beim VG Cottbus zu klagen – mit Erfolg! So wurde aus dem von der Polizei geplanten Trauermarsch eine lautstarke Demonstration. Sogar einen Beschluss vom Gericht für Seitentransparente konnten wir erfolgreich erzwingen, sodass endlich gerichtlich fest steht, dass es zur freien Meinungsäußerung gehört Seitentransparente auf Demos in Brandenburg zu tragen! Desweiteren gab es KREIDE Schmierereien entlang unserer Strecke, sodass der Schutzbereichsleiter LDS – Jörn Preuß, ein Drama daraus machte und die Meinungsparagraphen (§86/a; §130) nutze um unsere Veranstaltung zu Kriminalisieren. Wir erinnern uns dabei an das letzte Jahr, da wurde in der Nacht vor unserer Demo die komplette Strecke unter Polizeischutz von Linkskriminellen mit Schlämmkreide beschmiert. Desweiteren meldete das Bündnis gegen Rechts um Frank Rauhut und Armin Falkenberg eine Demo auf großen Teilen unserer Strecke an. Sie verkündeten, dass sie unsere Demo mit allen Mitteln verhindern werden…

Tag der Demo:

Als wir uns gegen 11 Uhr auf dem Weg zum Bahnhof machten, konnten wir in der Stadt große Teile des völlig übertriebenen Polizeiaufgebotes sehen. So wurden unter anderem Wasserwerfer, Räumfahrzeuge und Hundestaffeln aufgefahren. Auch vereinzelte Rotfaschisten, allen voran Frank Rauhut, wurden in der Nähe des Bahnhofes gesichtet.

Nach und nach trafen die nationalen Reisegruppen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Mecklenburg und Pommern, Berlin und Brandenburg in KWh ein. Bei den Vorkontrollen taten sich die Polizisten aus Cottbus besonders wichtig hervor. So wurde versucht von allen anreisenden Nationalisten die Ausweise zu kontrollieren. Nach Beschwerde seitens der Versammlungsleitung an den Polizeiführer, wurde diese Maßnahme schnell wieder beendet.

Dann folgte der “große” Auftritt vom Schutzbereichsleiter LDS – Jörn Preuß… Dieser stellte sich total lächerlich dar, denn er meinte mit einem schmierigen Grinsen im Gesicht, dass wir unsere angemeldete Demonstrationstrecke heute nicht laufen werden, da ja gestern Abend mit KREIDE Straftaten begannen wurden. Er müsse nun die “TATORTE” sichern und auf mögliche Spuren untersuchen. An Lächerlichkeit ist dies kaum zu Übertreffen. Die von der Polizei vorgeschlagene Alternativroute war eher ein schlechter Witz. Sie führte gerade mal hundert Meter in die eine und hundert Meter in die andere Richtung. Da die Versammlungsleitung nicht bereit war sich auf so merkwürdige Spielchen einzulassen, sah die Polizei irgendwann ein, dass ihr Standpunkt rechtlich nicht haltbar war.

Mit der für nationale Demonstrationen nicht so ungewöhnlichen Verspätung von knapp 2 Stunden wurde die Veranstaltung eröffnet. Es wurden die Auflagen verlesen, ein junger Aktivist aus Königs Wusterhausen hielt die Eröffnungsrede. Danach wurde Aufstellung genommen. Die Polizei beanstandete nun das zu viele schwarzen Fahnen im Zug seien. Die angeblich 4 Fahnen, welche zuviel waren, wurden eingepackt und endlich konnte sich der Zug Lautstark mit 300 Teilnehmern in Bewegung setzen.

Kurz vor der ersten Zwischenkundgebung kam es zu einem kleineren Stopp. Lenins Erben hatten es sich auf der Straße mit Bänken gemütlich gemacht und Blockierten dadurch unsere Strecke. Da die Behörden in KWh schon im Vorfeld mit den Rotfaschisten zusammenarbeiteten, war dies für uns keine Überraschung mehr. Als wir sahen das die Polizei untätig zuschauten wie sich die Blockade immer weiter Formierte, hielten wir unsere erste Zwischenkundgebung ab. Es sprachen ein Aktivist aus Berlin und {cms_selflink page=’67′ text=’Teltow-Fläming’} zu den Bürgern, die an ihren Fenstern standen und zuhörten. Nach ca. 25 Minuten setzte sich der Zug wieder in Bewegung.

Die Polizeiführung sah sich nun in der Lage dem Treiben der angereisten Linkskriminellen aus Berlin ein Ende zu setzen. Die Blockade wurde geräumt und wir konnten unsere Demo fortsetzen. Viele Anwohner hörten gespannt den Forderungen der jungen Nationalisten zu und es ging ohne weitere Störungen durch das Neubaugebiet in Richtung Fontane-Center, wo die Stadt einen multikulturellen Weihnachtsmarkt veranstaltete. Als wir diesen Punkt passierten, sahen wir eine Polizeikette und ca. 60 Kleinkriminellen der sogenannten AntiFa. Auf der zweiten Zwischenkundgebung, unweit des Fontane Centers, sprach Kamerad Christian Worch und der stellvertretende Landesvorsitzende der NPD Brandenburg Ronny Zasowk. Wir nahmen erneut Aufstellung und unter Musikbegleitung ging es zurück zum Bahnhof. Dort wurde die Veranstaltung ohne weitere Zwischenfälle gegen 17:30 Uhr beendet.

Fazit:

Trotz Schikanen der Polizei, angereisten Linkskriminellen aus Berlin und den Altkommunisten vom Bündnis gegen Rechts, konnten wir unsere Demonstration wie geplant durchführen. Der Widerstand von knapp einer halben Hundertschaft linksautonomer Demonstranten und ein paar Dutzend bürgerlichen Unterstützern beschränkte sich darauf, einen Böller zu zünden. Zählt man nun die ca. 60 Gestalten vom “Weihnachtsmarkt” mit zum “Aufstand der Anständigen”, hatten wir keine Probleme beide Gegenaktionen zusammen zahlenmäßig zu übertrumpfen. Natürlich werden wir das Thema “{cms_selflink page=’157′ text=’Jugend braucht Perspektiven’}” nicht aus den Augen lassen und weiterhin FÜR und MIT unserer Jugend eine sichere Zukunft gestalten. Weitere Arbeit in diesem Bereich ist bereits geplant. Wir bedanken uns bei allen anwesenden Nationalisten für ihr Erscheinen und ihrer Mitarbeit vor und nach der Demo.

Bilder:

Demonstration am 05.12.2009 in KWh
Demonstration am 05.12.2009 in KWh

Frei - Sozial - National
Die KMOB war auch dabei

Für unsere Zukunft - Jugend braucht Perspektiven
Jugend braucht wieder Perspektiven

Für unsere Zukunft
Im Neubaugebiet von Königs Wusterhausen

Ohne Helme, eine friedliche Demonstration
Ohne Helme, eine friedliche Demonstration

Für die Schaffung eines nationalen Jugendzentrums
Für die Schaffung eines nationalen Jugendzentrums

Zwischenkundgebung
Zwischenkundgebung

Gegendemonstranten und behelmte Polizisten
Gegendemonstranten und behelmte Polizisten. Die waren wohl nicht mehr friedlich.

Berliner Kameraden waren auch mit dabei
Berliner Kameraden waren auch mit dabei

Quelle: Freie Kräfte Königs Wusterhausen



NPD – Kreisverband Dahmeland am 14. Dezember 2009
Am abgelegt von Sven Haverlandt unter Aktuelles LDS
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